Flughafen Madeira Cristiano Ronaldo: Ankommen am Atlantik Terminal, Ankunft und Weiterreise auf Madeira

FNC: Madeiras Flughafen bei Santa Cruz

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Der Flughafen Madeira Cristiano Ronaldo liegt bei Santa Cruz im Osten der Insel. Auf dem Flugticket steht meist FNC, in der Luftfahrt außerdem LPMA. Obwohl häufig vom Flughafen Funchal die Rede ist, beginnt der Urlaub also einige Kilometer außerhalb der Inselhauptstadt. Ein Terminal, der Atlantik gleich nebenan und eine eindrucksvolle Landebahn machen den Flughafen schon bei der Ankunft unverwechselbar.
Als Fotograf auf Madeira finde ich: Andere Flughäfen haben einen schönen Blick auf ihr Parkhaus. Madeira legt gleich mit Meer und Bergen los. Das weckt Erwartungen an den Urlaub – und liefert schon vor dem ersten Hotelbesuch ein Motiv.
Terminal und Vorfeld des Flughafens Madeira bei Santa Cruz
Ein Terminal, kurze Wege und der Atlantik gleich nebenan: der Flughafen Madeira.
Büste von Cristiano Ronaldo am Flughafen
Der Namensgeber des Flughafens Cristiano Ronaldo

Weitere Informationen

Der Flughafen im Überblick

InformationFlughafen Madeira
NameAeroporto da Madeira Cristiano Ronaldo
IATA / ICAOFNC / LPMA
LageBei Santa Cruz, im Osten Madeiras
PassagierterminalsEin Terminal
BetreiberANA Aeroportos de Portugal

Ein Flughafen mit einem weltbekannten Namen

Seit 2017 trägt der Flughafen den Namen des auf Madeira geborenen Fußballers Cristiano Ronaldo. Auf Buchungsbestätigungen und bei Fluggesellschaften begegnen sich deshalb verschiedene Bezeichnungen: Madeira, Funchal und Cristiano Ronaldo. Gemeint ist derselbe Flughafen mit dem Kürzel FNC.
Porto Santo hat einen eigenen Flughafen. Dessen Kürzel lautet PXO – ein kleiner Unterschied auf dem Ticket, aber ein ziemlich entscheidender bei der Ankunft.
Außenansicht des Flughafens Madeira mit Terminal und Zufahrt
Der Flughafen liegt bei Santa Cruz im Osten Madeiras.

Die Landebahn auf ihren berühmten Säulen

Der Flughafen wurde 1964 eröffnet. Eine spätere Erweiterung, die im Jahr 2000 eingeweiht wurde, machte ihn auch als Ingenieurbauwerk bekannt: Ein Teil der Landebahn liegt auf einer gewaltigen Plattform, die von 180 Betonpfeilern getragen wird.
Von oben fällt vor allem die Nähe zum Meer auf. Von unten wirkt das Ganze wie eine Kathedrale für Menschen, die Beton, Statik und Flugzeuge mögen. Ich komme schon wegen der Perspektiven gern mit der Kamera vorbei.

Ankunft mit überschaubaren Wegen

Madeira hat ein Passagierterminal. Die Orientierung ist dadurch angenehm einfach: Nach dem Aussteigen führen die Wege zur Gepäckausgabe und anschließend in den öffentlichen Ankunftsbereich. Je nach Abstellposition wird der kurze Weg vom Flugzeug zum Terminal zu Fuß zurückgelegt. Die frische Atlantikluft gehört dann bereits zum Empfang.
Im Bereich der Gepäckausgabe lohnt sich übrigens ein Blick auf die ausgestellten Tourismusauszeichnungen Madeiras. Die Insel hat eine beachtliche Pokalsammlung. Verständlicherweise konzentrieren sich die meisten Ankommenden zunächst auf einen sehr persönlichen Wettbewerb: Erscheint der eigene Koffer vor dem letzten Passagier am Band?
Flugzeug von vorn auf dem Vorfeld des Flughafens Madeira
Flugzeug am Flughafen Madeira. Auch nach einer Wetterbesserung muss sich der Flugplan erst wieder ordnen.
Gepäckband in der Gepäckausgabe des Flughafens Madeira
An der Gepäckausgabe beginnt für viele Gäste die ganz persönliche Ankunft auf Madeira.

Vom Flughafen zum Urlaubsort

Für die Weiterreise stehen Taxis, vorab gebuchte Transfers, Mietwagen und Busverbindungen zur Verfügung. Welche Variante passt, hängt vom Urlaubsort, vom Gepäck und von der Ankunftszeit ab.
Ein gebuchter Transfer ist besonders bequem, wenn nach dem Flug einfach jemand mit dem richtigen Namen auf einem Schild wartet. Beim Mietwagen lohnt der Blick auf den tatsächlichen Abholort: Manche Anbieter sitzen direkt am Flughafen, andere bringen ihre Gäste zunächst zu einer Station außerhalb.
Für Bus und Aerobus sollten die aktuellen Verbindungen und Haltestellen geprüft werden. Ein Hotel im Westen der Insel liegt schließlich nicht automatisch an derselben Strecke wie ein Hotel im Zentrum von Funchal.

Besondere Vorbereitung im Cockpit

Für den Flugbetrieb auf Madeira gelten besondere Anforderungen an Qualifikation und Training. Die verantwortlichen Kapitäne müssen unter anderem Erfahrung auf dem jeweiligen Flugzeugtyp und eine spezielle Vorbereitung für Madeira nachweisen. Umgangssprachlich wird dafür häufig von einer „Madeira-Lizenz“ gesprochen.
Das ist eine wichtige Einordnung für die bekannten Landungsvideos: Hier arbeiten Besatzungen mit gezielter Vorbereitung auf die örtlichen Bedingungen. Entscheidend sind die zulässigen Bedingungen beim jeweiligen Anflug.
Mietwagenschalter einschließlich Goldcar im Flughafen Madeira
Mietwagenschalter im Terminal. Der tatsächliche Abholort hängt vom gebuchten Anbieter ab.
Gelbe Taxis am Taxistand vor dem Flughafen Madeira
Taxis vor dem Terminal. Bei einer betreuten Übernachtung ist auch der notwendige Transfer mit der Airline zu klären.

Eine Stunde Zeitgewinn

Gegenüber Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt Madeira ganzjährig eine Stunde zurück. Flugtickets und Flugpläne zeigen jeweils die Ortszeit des betreffenden Flughafens. Nach der Landung darf die Uhr also eine Stunde zurückgestellt werden. Die gewonnene Stunde lässt sich anschließend sehr vernünftig mit Meerblick verbringen.

Flugstatus, Wetter und Flugbuchung

Wind, tiefe Wolken und eingeschränkte Sicht können den Flugverkehr beeinflussen. Warum das auch bei Sonnenschein in anderen Teilen der Insel passieren kann und was bei einer Umleitung geschieht, erklärt die Seite Wind, Nebel und Flugausfälle am Flughafen Madeira.
Die aktuellen Ankünfte und Abflüge veröffentlicht der Flughafenbetreiber ANA. Verbindliche Informationen zum eigenen Flug kommen von der Fluggesellschaft.
Für die Reiseplanung geht es hier zu den Abflughäfen und zur Flugbuchung nach Madeira.
Auch für den Fall einer Flugstörung gibt es eine eigene Orientierung: Fluggastrechte, Betreuung und offizielle Airline-Kontakte.
Uhrgrafik: Auf Madeira eine Stunde Zeitverschiebung gegenüber Deutschland
Madeira liegt gegenüber Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Stunde zurück.
Tourismusauszeichnungen Madeiras vor einem Madeira-Schriftzug im Flughafen
Madeiras Tourismusauszeichnungen am Flughafen – ein Blick lohnt sich auch abseits des Gepäckbands.

Mehr zum Flughafen und zur Reiseplanung

Madeira mit eigenen Augen erleben

Als Fotograf auf Madeira will ich mit meinen Bildern und Berichten die schönen Orte der Blumeninsel Madeira aufzeigen. Auch ist mir wichtig, besondere Menschen, ausgefallene Landschaften und schöne Erlebnisse Madeira Interessierten näher bringen, die diese Insel für mich so einzigartig und liebenswert machen!

Um individuell passende Hotels, Pauschalreisen, Flüge, Golfreisen und Mietwagen rund um Madeira anbieten zu können, nutze ich das Buchungssystem meines Partners Travianet – eines renommierten deutschen Reisebüros, das wie ich auch seit 1998 im Tourismus aktiv ist. Das erfahrene und geschulte Serviceteam ist an 365 Tagen im Jahr erreichbar und bietet Reiseangebote von mehr als 120 namhaften Veranstaltern, Reedereien und weiteren Reiseanbietern. So verbinden sich meine persönliche Madeira-Erfahrung, eine umfassende Reiseauswahl und professionelle Buchungsbetreuung.
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Jede Buchung trägt zur Entstehung weiterer unabhängiger Fotoreportagen über Madeira bei und bedeutet zugleich eine wertvolle Anerkennung meiner Arbeit.

Dafür danke ich von Herzen ❤️
Fotograf auf Madeira und Herausgeber
Stefan Kapust
www.madeira.photo
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