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Die Blumeninsel Madeira liegt auf der Höhe von Marokko, etwa 400 Kilometer nördlich der kanarischen Inseln

Madeira
Ausflugstipps

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Eine Bemerkung vorweg:

Die Küstenstrasse einmal rund um die Insel Madeira ist exakt 200 Kilometer lang. Bei normaler Fahrt mit dem PKW benötigen Sie für diese Strecke ca. 8 Stunden reine Fahrtzeit - nehmen Sie sich also nicht zuviel vor!

Der Grund sind die angeblich 3300 Kurven. Selbst wenn der Autor diese Zahl für zu hoch hält: Es sind wirklich unendlich viele. Ausserdem wollen Sie zwischendurch ja auch mal anhalten und was ansehen - es gibt nämlich eine ganze Menge anzusehen:

Die meisten Besucher der Insel haben ihr Quartier im Süden, also in Funchal oder Machico. Nach Norden hin kommen Sie in eine wilde, grandiose Gebirgslandschaft. Von Funchal führen eigentlich nur 2 Strassen an die Nordküste:

Bananenplantage auf MadeiraDie schönere führt über Ribeira Brava (etwa 20 Kilometer westlich von Funchal) und dann durch das Gebirge stramm nach Norden. Der etwas (!) weniger attraktive Weg führt über Monte an die Küstenstrasse, die Sie dann bei Santana erreichen. Wenn Sie in den äussersten Nordwesten wollen, nach Porto Moniz mit seinen grandiosen Naturbadebecken, dann sollten Sie das zunächst machen: Falls Sie dann noch genügend Zeit haben sollten, können Sie die anderen sehenswerten Orte - Camara do Lobos, das Cabo Girao (höchste Klippe), die Terrassenkulturen und Bananenplantagen an der ganzen Südküste ja auf dem Rückweg ansehen.

An der Nordküste sollte man sich den Ort Santana ansehen.

 
Auch im Osten der Insel gibt es einiges zu entdecken: Die noch in den 70er Jahren bedeutende Walfangstation in Canical ist heute ein Museum, das sich dem Schutz der grossen Meeressäuger verschrieben hat. Hier können Sie also die Theorie studieren und dann vielleicht eine Schiffs-Exkursion ab Camara de Lobos, Ribeira Brava oder besonders gut ab Calheta machen, um die sanften Giganten in der Praxis zu erleben. Denn auch wenn es keine Garantie auf Walbeobachtungen gibt: In den Gewässern um Madeira ist Whalewatching möglich.

Weit im Osten - noch über Canical hinaus - kommt man auf die Landzunge, auf der Madeiras einziger nennenswerter Sandstrand liegt (es gibt allerdings mittlerweile einige künstliche Sandstrände, z.B. in Calheta).

Im Unterschied zu einigen anderen Autoren empfehlen wir für Madeira nicht für die gesamte Urlaubsdauer einen Mietwagen zu nehmen: Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen im unmittelbarem Umfeld von Funchal - da ist ein Mietwagen eher hinderlich, zumindest aber unnötig.

Ausserdem nützt Ihnen der Leihwagen beim Wandern relativ wenig, da Ausgangsort und Ziel i.d.R. weit auseinander liegen. Der öffentliche Personennahverkehr ist hilfreicher, Taxis finden sich preiswert an vielen Haltestellen und das Bussystem reicht bis in die entlegenen Winkel der Insel.

Besonders wichtig aber: Die Menschen auf dieser Insel sind sehr freundlich. Sie haben deshalb gute Chancen, von einem Autofahrer - auch von Touristenbussen - mitgenommen zu werden. Natürlich sollten Sie sich bei der Planung Ihrer Wanderung nicht darauf verlassen . . .

Unserer Erfahrung nach reicht es auf Madeira, einen Mietwagen 2 bis 4 Tage zur Verfügung zu haben.

 

Stichwortartig hier schon mal einige weitere Ausflugstipps:

  • Wanderungen durchs Hochgebirge, besonders entlang der Levadas.
  • Die Fahrt (mit dem Bus oder Taxi oder der Seilbahn) nach Monto im Norden Funchals und dann mit dem Korbschlitten zurück. Diese Fahrt gehört ein bisschen dazu, wenn man auf Madeira war. Preis für 2 Personen ca. 25,- Euro.
  • Tropischer Garten und Kunstmuseum von Schloss Monte (10,- Euro)
  • Das berühmte und sehr sehenswerte Fotomuseum mitten in Funchal (nicht am Wochenende, Eintritt ca. 3,50 Euro
 
  • Unbedingt die Markthallen von Funchal.
  • Whale-watching (ca. 35,- Euro)
  • Grotten von Sao Vicente
  • Carneval und Blumenfest
  • Das Korbflechterzentrum Camacha
  • Diverse Parks und Gärten rund um Funchal
Einheimische Früchte auf dem Markt in Funchal
 
  • Die Fischerorte; berühmt ist Camara de Lobos, nicht zuletzt wegen seines prominenten Gastes Sir Winston Churchill.
  • Panoramaaufzug (250 m die Steilküste hinunter nach Fajã dos Padres) Preis ca. 8,- Euro
  • Die Caldera "Curral das Freiras" ("Tal der Nonnen")
  • Wanderung durch den Lorbeerwald (Laurisilva), wegen seiner ursprünglichen Vegetation, seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe.
  • Mit Flugzeug oder Fähre zur Badeinsel Porto Santo

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